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Ibiza Mischung aus Natur und Party
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Ibiza - Party und Natur

Wer Ibiza hört, denkt sofort an endlos Parties und schlaflose Nächte. Zugegeben, der Gedanke liegt nahe. Ibiza ist die drittgrößte Insel der Balearen, sie zählt tatsächlich zur Party-Hochburg Spaniens. Was viele jedoch nicht wissen ist, dass die Insel ein absolutes Naturparadies ist, welches durch ihre Vielfalt verzaubert.

Ses Salines der Schatz von Ibiza

An der Südspitze Ibizas bei Sant Josep de sa Talaia befindet sich ein ganz besonderes spektakuläres Naturschutzgebiet, das Ses Salines. Es erinnert an die Zeit, als auf der Insel Salz abgebaut wurde. Die Karthager bauten schon 654 v. Chr. Salz ab. Im Mittelmeerraum wurde Ses Salines um das 13. Jahrhundert herum zum wichtigsten Salzgewinnungsgebiet, was der Insel zu Wohlstand verhalf. Da sich in Ses Salines viele salzliebende Pflanzen ansiedelten, wie zum Beispiel Neptungras, wurde es 2001 zum Naturschutzgebiet erklärt.

Weltnaturerbe der Unesco

Seit 1999 zählen diese Gebiete auf Ibiza mit Dünen, Strände, Sümpfe und Felszonen zum Weltnaturerbe der Unesco. Es zählt zu den wichtigesten Durchzugsgebieten für Vögel. So ist die Insel ein Muss für alle Naturliebhaber und Freunde seltener Vögel. Denn hier können seltene Vögel, wie Löffelenten und Flamingos beobachtet werden. Wer sich in diesem Gebiet aufhält, sollte sich achtsam bewegen. Die Vielfalt der Pflanzen und Tiere ist einmalig. Ausflüge mit dem Boot sollten vermieden werden. Da das seltene Neptungras sehr empfindliche ist und durch die Anker und Schiffsschrauben zerstört wird. Wer denkt, dass dies egal sei, liegt falsch. Das Neptungras versorgt das Wasser rund um Ibiza mit ausreichend Sauerstoff und schützt die Strände vor Erosion.

Von der Landwirtschaft zum Schutzgebiet - Ses Feixes

Ein weiteres bedeutendes Naturschutzgebiet liegt zwischen der Inselhauptstadt Eivissa und den Orten Jesús und Telemanca, das Ses Feixes. Dieses Gebiet diente in führen Zeiten der Landwirtschaft, wo Gemüse für die Märkte in den Städten angebaut wurde. In noch früheren Zeiten legten hier einst die Araber den Grundstein für die Kanäle des Bewässerungssystems. So entstanden die Parzellen, die im spanischen „feixes“ genannte werden. So wie früher schon dient es auch heute Zugvögeln zum Überwintern.

In Es Vedrá leben die Legenden um Atlantis und Odysseus

Besonders interessant ist die Westküste mit dem Inselchen Es Vedrá. Um diese kleine Insel gibt es viele phantasievolle Geschichten. Einige glauben, es wäre ein Teil des versunkenen Atlantis. Andere glaubt Ufos landen gesehen zu haben. Wiederum sind einige der Meinung, dass der 382 Meter hohe Felsen der Ort sei, an dem Odysseus’ Schiff zerschellte. Sogar Erzählungen von Lichtern unter Wasser gibt es. Viele Fantasiegeschichten ranken sich um diesen Ort und der Sonnenuntergang ist hier atemberaubend.

Wer das Naturschutzgebiet nicht nur aus der Ferne betrachten möchte, kann sonntags mit der Fähre einen Abstecher wagen.

Cova de Can Marca eine Höhle mit krimineller Vergangenheit

Unter der Erde von Ibiza liegt eine der wohl wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Insel, die Tropfsteinhöhle Cova de Can Marca. Sie liegt östlich vom Port de San Miguel. Mit einer bewegende Vergangenheit und einem geschätzten Alter von ca. 100.000 Jahren diente sie früher Schmugglern, die ihre Ware in acht bis zehn Metern Tiefe verstecken. Heute zählt die Tropfsteinhöhle zu den beliebtesten Ausflugszielen der Insel. Hier können Stalaktiten, Stalagmiten und versteinerte Wasserfälle bewundern werden. Sogar alte Wegmarkierungen der Schmuggler sind heute noch erhalten. Durch das Lichtspiel erhält die Höhle eine besonders reizvolle Atmosphäre. Die Cova de Can Marca kann ganzjährig besichtigt werden. Egal zu welcher Jahreszeit man die Höhle besucht, es herrschen etwa angenehme 20 Grad.

Rosa Zeiten

Mitte, Ende Januar wird Ibiza in einen zartrosa Mantel gehüllt. In dieser Zeit blühen die Mandelbäume und ganze Inselteile tauchen in eine rosa Farbwelt. Die Naturattraktion ist vergänglich und kann lediglich für etwa vier Wochen von Mitte Januar bis Mitte Februar bewundert werden. So bald die Tage auf Ibiza wärmer werden, beginnen auch die Orangen- und Zitronenbäume zu blühen. Über die Insel und den Bougainvilleen mit ihren Gärten, zieht sich ein Blumenteppich auf den Hängen und Wiesen. Hier kann man glatt vergessen, dass es Anfang des Jahres ist und in Mitteleuropa noch der Winter innehält.

Das muss man unbedingt gesehen haben:

Es Vedrà
Insel und Naturschutzgebiet vor der Südwestküste Ibizas.

Dalt Vila
Die Altstadt von Ibiza-Stadt.

Puig de Missa
Eine Kirche aus dem 16. Jahrhundert in Santa Eulalia del Rio.

Porto di Ibiza
Der Hafen von Ibiza-Stadt.

Iglesia de Sant Rafel
Eine Kirche in der Gemeinde Sant Antoni de Portmany.

Catedral de Ibiza
Ist eine Kathedrale in der Altstadt von Ibiza-Stadt

Ibiza Express Santa Eularia
Ist eine Touristen-Eisenbahn, die durch Hügel, Täler und Pinienwälder fährt.

Aquarium Cap Blanc
Ist ein Aquarium in einer natürlichen Höhle.

Iglesia de Santa Ines
Ist eine Kirche in Santa Agnès de Corona.

Port de Sant Miquel
Ein Hafen in der Nähe von Sant Miquel de Balansat.

Can Marçà
Ist eine 100.000 Jahre alte Höhle.

Museo Arqueológico de Ibiza
Ist das archäologische Museum.
Es hat zwei Standorte: die Altstadt von Ibiza-Stadt und Nekropolis von Puig des Molins.

Museo de Arte Contemporáneo
Ist das Museum für zeitgenössische Kunst in Ibiza-Stadt.

Museu Puget
Das Museum mit Gemälden des ibizenkischen Malers Narciso Puget Viñas und seines Sohnes Narciso Puget Riquer.

Parque Natural de Ses Salines 
Der Naturpark im Süden der Insel.

Asentamiento Fenicio de Sa Caleta
Ist eine phönizische Fundstätte aus dem 8. Jahrhundert v. Chr.

Pinturas Rupestres de Ses Fontanelles
Sind Höhlenmalereien in der Höhle von Sa Cova Des Vi, welches auf dem Gemeindegebiet von Ses Fontanelles liegt.

Ses Paisses de Cala d'Hort
Eine archäologische Ausgrabung einer ländlichen Siedlung Ibizas aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. bis zum 7. Jahrhundert n. Chr.